Frau Hempels Tochter in 10 Kapiteln:

Autorin: Alice Berend (1875-1938) "Roman einer Berlinerin" bei S. Fischer, Berlin o.J. [1915].
Bd. 9 der Reihe Bibliothek zeitgenössischer Romane - frei bearbeitet von Werner E. Hintz
1955 i.d. Reihe Goldmanns gelbe Taschenbücher (Band Nr. 346) erschienen.

Produktion: RIAS 1964 | Laufzeit 293'32 Min.
Erstsendetermine:
1964: 12.9. / 26.9. / 10.10. / 24.10. / 7.11. / 21.11. / 5.12. / 19.12.
1965: 2.1. / 16.1.

Erzähler:
Ewald Wenck
Mitwirkende:

Cover 'Frau Hempels Tochter' (Goldmann #346, Berlin 1955)

Edith Schollwer (Lina Hempel)
Walter Bluhm (Wilhelm Hempel)
Ingeborg Wellmann (Laura Hempel)
Reinhold Bernt (Hausbesitzer Bombach)
Us Konradi (Fräulein Ida)
Klaus Herm (Egon Graf)
Lilli Schoenborn (Frau Kempke)
Peter Schiff (Fritz Kempke)
Lu Säuberlich (Mutter Graf)
Erich Kestin (1. Möbelträger)
Karl Haas (2. Möbelträger)
Ekkehard Fritsch (Führer im Panoptikum)
Sigurd Lohde (Arzt)
Edgar Ott (Wachtmeister Paul Degenbrecht)
Otto Mathies (Eberhard Schmidt-Bunzlau)
Hans Putz (Baron Ferdinand v. Schumski)
Otto Braml (Direktor Speckmann)
Wolfgang Neusch (Meister Knorr)
Regie: Ivo Veit
Ton: Horst Dähne, Klaus Krüger, Jochen Gloger
Schnitt:
Aufnahmeleitung: Werner Völkel

Kurzüberblick: (von Daniela & Peter Tabatt]:

Frau Lina Hempel wohnt mit Mann und Tochter in einer nassen Kellerwohnung in der Nähe des Kurfürstendamms in Berlin. Wilhelm Hempel verdient als Schuster die Brötchen und Lina unterstützt ihn als Hauswartin dabei. Töchterchen Laura hat gerade die Schule abgeschlossen und möchte am liebsten 'auf' Putzmacherin lernen. Mutter Hempel hat andere Pläne für sie und verschafft ihr eine Stelle als Kindermädchen bei dem frischgebackenen Vater und Hausbesitzer Bombach.
Als Laura sich eines Tages auf dem Heimweg von der Schule das Bein verknackst, begegnet sie Egon Graf, den sie für einen echten Graf hält. Der ist ihr behilflich und lädt sie in ein Café ein, damit sie sich von dem Schreck erholen kann. Die beiden sind sich gleich sympathisch und so verabreden Sie sich erneut zu einem Treffen. Hierbei werden sie allerdings von Mutter Hempel “ertappt”. Laura kann sich gerade noch so herausreden.
Inzwischen kehrt Fritz Kempke, ein Spielkamerad Lauras aus alten Zeiten, wieder zurück in das Haus, in dem auch die Hempels wohnen und quartiert sich erneut bei seiner Mutter ein. Nachdem er vergeblich versucht Laura zu umwerben, versucht er sein Glück bei Ida, Lauras bester Freundin, die als Dienstmädchen bei Familie Bombach arbeitet. Und auch ein weiterer Neuzugang im Mietshaus kündigt sich an. Frau Graf zieht mitsamt ihrem Sohn ein und es gibt ein unverhofftes Wiedersehen.
Leider ist die Gesundheit von Vater Hempel sehr angeschlagen und so beschließt Mutter Hempel mit ihren Ersparnissen ein kleines Grundstück am Tegeler See zu kaufen, wo Herr Hempel endlich mal an die frische Luft kommen soll ...

[Laufzeit je Folge ca. 28-30 min.]

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