Fünf Müllers und eine Million in 8 Kapiteln:

Autorin: Manuskript von Ursula Drews [nach einer Idee von Werner E. Hintz]

Produktion: RIAS 1986 | Laufzeit: 229'48 Min.
Erstsendetermine 1986: 11.3. / 25.3. / 8.4. / 22.4. / 6.5. / 20.5. / 3.6. / 17.6.

Erzählerin:
Edith Hancke
Mitwirkende:
Klaus Sonnenschein (Karl Friedrich Müller, Maurerpolier)
Hans-Joachim Grugel (Alfred Müller, dessen Sohn, Maurer)
Brigitte Mira (Frau Babette Dröhmer, Nachbarin)
Cornelia Meinhardt (Liesl Müller)
Wolfgang Ziffer (Willi Papke)
Heinz Fabian (Dr. Findeisen, Rechtsanwalt und Notar)
Evelyn Gressmann (Fräulein Friede Knickebein)
Dagmar Biener (Elli Müller / Hedwig Dutt)
Joachim Röcker (Herr Bockelmann)
Ekkehard Fritsch (Mr. Jim Johnson)
?? (Dr. Kurz, Zahnarzt)
Regie: Horst Kintscher
Ton: Klaus Penzel
Schnitt: Birgit Danneberg
Aufnahmeleitung: Ingrid Beier
Redaktion: Ursula Drews

Kurzüberblick: [von Daniela & Peter Tabatt]:

Karl Müller träumt schon lange den Traum von einem eigenen Baugeschäft. Nach dem Motto »Wer nichts erheiratet und ererbt, der bleibt ein armes Luder bis er sterbt« wird der Traum wohl auch ein Traum bleiben. Mit seinem Sohn Alfred teilt der Maurerpolier eine kleine Wohnung. Auch Alfred ist im Bauwesen tätig, als Maurer untersteht er seinem Vater.

Alfred trifft bei einem Zahnarztbesuch auf ein Mädchen, in das er sich gleich verguckt. Es ist die Liesl Müller, die ihm aber die kalte Schulter zeigt. Mit einer List erfährt er die Adresse der jungen Frau und macht sich daran, sie eifrig zu umwerben. Beide kommen sich näher und versprechen sich in die Hand 'nie reich' zu heiraten.

Eines Tages stößt Kollege Willi Papke in der Frühstückspause auf eine Zeitungsanzeige, mit der der Rechtsanwalt Dr. Findeisen nach den Erben eines gewissen Johnathan-Jeremias Müller sucht, der kürzlich bei einem Eisenbahnunglück in Amerika das Zeitliche gesegnet haben soll. Karl Müller lässt sich gegenüber seinem Kollegen Willi zunächst nichts anmerken, aber Jonathan-Jeremias könnte sein Onkel sein, der unlängst nach Amerika ausgewandert war.
Der Besuch bei Dr. Findeisen bringt Gewissheit: Der Verstorbene ist tatsächlich der Onkel aus Amerika und hat 250.000 US-Dollar, also eine runde Million Mark hinterlassen, die jetzt an den Neffen Karl gehen soll. Dieser ist überglücklich von dem unerwarteten Geldsegen und schmiedet bereits Pläne sein eigenes Baugeschäft zu eröffnen. Außerdem macht er seiner Nachbarin Babette Dröhmer endlich den längst fälligen Heiratsantrag. Aber ersten kommt es anders als man zweitens denkt.

Da meldet sich bei Dr. Findeisen eine Frau Frieda Knickebein und eine Elli Müller. Elli legt Papiere vor, aus denen sich ergibt, dass sie die leibliche Tochter des Verstorbenen ist, wodurch ihr das Vermögen zufällt und Karl kann sich die Neese wischen. Aber soll das nun alles gewesen sein - oder stellt sich noch was anderes ein ...?

[Laufzeit je Folge ca. 29 min.]

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